PROGRAMM

  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 01
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 07
  • 08
  • 09
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 01
So - 19:00 Uhr
08/11.2026
Die Stadtmitte#erdling.jpg

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 haben sich Erdling zu einer treibenden Kraft des deutschsprachigen Dark Metal entwickelt. Ihr Sound entzieht sich jeder Schublade – mal brachial und wuchtig, mal hymnisch und voller Emotion – stets getragen von einer einzigartigen Aura, die sie unverwechselbar macht. Mit stetigem Wachstum, beeindruckenden Streaming-Zahlen und einer treuen Fangemeinde haben sie sich ihren Platz als eine der spannendsten Bands der Szene gesichert.
2026 bringen Erdling ihr neues Album Mana auf die großen Festivalbühnen. Veredelt im renommierten Fascination Street Studio vereint es rohe Energie mit mystischem Storytelling und epischen Melodien und eröffnet damit das nächste Kapitel der Bandgeschichte.
Das Quartett um Frontmann Neill Freiwald ist erneut bereit, seine Vision auf die Bühne zu bringen – mit noch größerer Leidenschaft gegen sie „all in“!!!

Mi - 19:00 Uhr
11/11.2026
Die Stadtmitte#vioflesh.jpg

Coldwave, darkwave and synthpop band
Emerging from the heart of Santiago de Chile at the end of 2017, VIOFLESH is a captivating darkwave and neo-coldwave duo that has swiftly carved its niche in the alternative music scene. Comprising the enchanting vocalist Vio and the innovative music producer Flesh, this duo blends sensuality, raw emotion, and dark atmospheres to create a soundscape that is both haunting and mesmerizing.
Vio: Voice and lyrics.
Flesh: Synthesizers and Production.

Mi - 19:00 Uhr
25/11.2026
Die Stadtmitte#diary-of-dreams.jpg

DIARY OF DREAMS Tour 2026
Live in der Stadtmitte in Karlsruhe
Einlass: 19:00 Uhr / Beginn: 20:00
Vor 36 Jahren wurde Diary of Dreams gegründet, vor 31 Jahren erschien das Debütalbum, seit 1992 haben sie sage und schreibe über 700 Konzerte in 43 Ländern gespielt und eine Heerschar an CDs und Vinyl veröffentlicht … und ein Ende ist zum Glück noch lange nicht in Sicht!
2025 starteten Diary of Dreams eine Serie von Mini Alben, deren finale Anzahl noch nicht beschlossen ist; Mastermind Adrian Hates erklärt: „Die Serie endet, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist.“ So begann am 31.10.2025 die neue musikalische Traumreise mit dem Kapitel „Dead End Dreams“.
Der Titel ist ursprünglich eine Textzeile aus dem Song Panik? vom 2002er Mini Album PaniK Manifesto, welches für DoD das erste seiner Art war. Die Zeile blieb für Adrian jedoch bis heute inhaltlich unvollendet; es gab dazu noch so viel mehr zu sagen. Es war also höchste Zeit, dieses Sinnbild zu vollenden. Begeben wir uns dafür nun gemeinsam in völlig neue Klangwelten des Tagebuchs. Der Titel verrät ein wenig, womit zu rechnen ist - düstere und apokalypische Szenarien und ein Rückzug in die eigenen Gedanken, um das auszublenden, was kaum fassbar mehr scheint: die Realität; Eine Welt am kollektiven Abgrund.
Wer Diary of Dreams kennt, weiß, dass gerade ihre Live Konzerte ein besonderes Erlebnis sind, leben sie doch von ganz viel Energie und handgemachter Musik. 4 Musiker spielen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Seele aus dem Leib. Die Konzerte sind daher stets eine emotionale Zeitreise durch viele Kapitel der eigenen Musikgeschichte und am Ende für viele eine Reise in die eigene Erinnerung und Zukunft. Es ist also endlich wieder Zeit für ein neues Kapitel im Tagebuch der Träume.

Sa - 19:00 Uhr
28/11.2026
Die Stadtmitte#kirlian.jpg

Nach der phantastischen Show mit Special Guest POTOCHKINE letztes Jahr im Januar freuen wir uns sehr darüber, die Band erneut in Karlsruhe begrüßen zu dürfen.

Die Musik von Kirlian Camera zeichnet sich vor allem durch langsame melodiöse Arrangements aus. Stilistisch wird die Musik häufig dem Dark-Wave-Umfeld zugeordnet, wobei sich zunächst konventionelle Electro-Wave-Tracks fallweise mit Neofolk-Kompositionen abwechselten. Ab 1998 kamen vermehrt Techno-Elemente zum Einsatz, dies wandelte sich erneut um die Jahrtausendwende, als Kirlian Camera das Line-up änderten. Das Album Invisible Front. 2005 aus dem Jahre 2004 pendelte anschließend zwischen Electroclash und Popmusik mit dem Charme der 70er und kombinierte diese Klänge vereinzelt mit Trip-Hop-Passagen. Die Kompositionen, die meist von sanftem weiblichem Gesang getragen werden, erzeugen eine tiefgründige und ernste Atmosphäre. Für die Melodien kommen vor allem Synthesizerflächen, Chorsounds, Streicherklänge und teilweise Akustikgitarren zum Einsatz. Die Rhythmuselemente wirken meist eher hintergründig und sind sparsam arrangiert. Hierfür verwendet Kirlian Camera meist elektronische Klangerzeuger bzw. Drumcomputer. Charakteristisch ist auch das Einspielen von Sprachsamples. Die melancholische Wirkung der Musik wird auch in den Texten umgesetzt. Thematisch geht es hier um persönliche Ängste, Trauer, Einsamkeit, Erinnerung an Liebe und Todessehnsucht. Mit dem Stilmittel einer dunklen Romantik werden unter anderem Fragen des Glaubens angesprochen. Oft wird eine gedankliche Reise in eine futuristische Science-Fiction-Welt unternommen. So wird beispielsweise in dem Song Solaris auf das gleichnamige Werk von Stanislaw Lem und Andrei Tarkowski Bezug genommen.
Unter den Kompositionen finden sich auch tanzbare Songs wie z. B. Blue Room, Edges, Ocean oder die erste Version von Heldenplatz. Immer wieder werden auch experimentelle Stücke geschaffen, die mit Soundcollagen arbeiten und stilistisch der Ambient-Musik zuzuordnen sind.
Das in deutschen Szene-Clubs wohl bekannteste Lied Eclipse, das in mehreren Versionen veröffentlicht wurde, gilt als Klassiker.